valerie melichar klein© Stephen CuthbertsonSonnenkinder. Sternenstaub.
Letzte Televisionen.

Valerie Melichar, geboren 1982 in Wien, studierte in den USA und England. Seit 2010 arbeitet sie unter anderem als Sprachtrainerin, Übersetzerin, sowie Redakteurin bei einer Kinderhilfsorganisation. Sie schreibt Prosa und Theatertexte. 2012 erhielt sie den exilDramatikerInnenpreis, gestiftet von den Wiener Wortstaetten für "Sonnenkinder. Sternenstaub. Letzte Televisionen". 

Zum Inhalt

Während die Welt untergeht, macht Spider sich auf den Weg, die große Liebe zu finden. Dabei begegnet ihm eine illustre Schar schräger Typen. Eine Lady namens Limousine, eine Peruanerin aus den Anden, Tracy56, ja sogar auf Jesus Christus trifft er. Als Wolljacke, ein kleiner Mann mit kohlrabenschwarzem Portugiesenhaar, auftaucht und mit Spider zusammen auf einer Insel strandet, scheint das Glück perfekt. Sie leben in einer modernen Robinson-Crusoe-Romanze, doch die Apokalypse mit heranstürmendem Hurrikan Kunigunde ist nicht mehr weit. Valerie Melichar schickt in ihrem poetischen Endzeitszenario liebenswerte Figuren auf die Suche nach dem Anderen und zeichnet die philosophische Auseinandersetzung mit Naturkatastrophen und dem eigenem Sterben nach.

 

Zum Text – das Stückporträt

Zum Video – das Autorenporträt

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