Gastland Kanada – Über das zeitgenössische frankophone Theater in Québec
Erzählen von einer Welt im Umbruch
April 2026. Die Theaterszene Kanadas ist sprachlich und kulturell zweigeteilt. Bevor im frankophonen Teil, in der Provinz Québec, ein zeitgenössisches Theater entstehen konnte, musste sich die Bevölkerung erst von der französischen, dann der englischen Kolonisierung und schließlich von der Herrschaft der Kirche befreien. Heute hat Québec eine vielfältige, junge Theaterszene, die trotz struktureller Hindernisse stets nach Neuem strebt.
Von Martin Faucher
Kanadas größte Provinz mit dreimal der Fläche Deutschlands: Québec © Wikimedia Commons
17. April 2025. Québec ist die größte der zehn Provinzen Kanadas und die einzige, in der die Bevölkerung überwiegend Französisch spricht. Mit den englischsprachigen Provinzen und den Vereinigten Staaten als unmittelbarem Nachbarn ist Québec von angelsächsischer Kultur umgeben. Geprägt war die Kultur Québecs lang von den Kolonisatoren und der Kirche. Im 16. Jahrhundert von Frankreich kolonisiert und später von England erobert, wurden das Imaginäre Québecs durch den Einfluss dieser beiden Mächte geformt. Als ab 1760 die englische Krone herrschte und die Kolonie zu assimilieren versuchte, sicherte der französischsprachige katholische Klerus das Fortbestehen des französischen Kulturerbes. 200 Jahre lang übte er Macht über die Gesellschaft aus.
Anfang der 1960er Jahre entwickelte sich eine friedliche politische und soziale Bewegung, die "Révolution tranquille" (Stille Revolution), die zur Säkularisierung und einem tiefgreifenden sozialen und wirtschaftlichen Wandel führte. Erst damals entstand das moderne Québec.
Anfänge des zeitgenössischen Theaters im frankophonen Kanada
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts allerdings hatte eine Handvoll professioneller Theatergruppen aus Montréal begonnen, Melodramen und Pariser Boulevardstücke auf Französisch aufzuführen oder sich von der Tradition des New Yorker Vaudeville inspirieren zu lassen. Auch wenn Frankreich und seine Kultur Kanada stark beeinflusst haben, versuchten Québecs Künstler*innen, sich davon zu lösen und eine eigene künstlerische Identität zu finden. Das Französisch, das man in Québec spricht, unterscheidet sich stark von dem in Frankreich gesprochenen. Vor allem durch diese Quebecer Sprache – eine Mischung aus dem mündlichen Französisch des 16. Jahrhunderts, dem gehobenen Französisch der Académie sowie Entlehnungen und "Verformungen" der englischen Sprache – hebt sich das frankokanadische Theater von den französischen und US-amerikanischen Vorbildern ab.
In den 1940er und 1950er Jahren entstanden die ersten Stücke in Quebecer Französisch. Mit "Ti-Coq" und "Bousille et les justes" gilt Gratien Gélinas als Vater der frankophonen Dramatik Kanadas. Er entwarf Antihelden, die gegen das empfundene Los der Québecer Kanadier*innen als "ewig Unterdrückte" rebellierten. An diese Tradition knüpfte der Dramatiker Marcel Dubé an und analysierte auf zynische Weise die proletarische Identität Québecs und später die der neuen frankophonen Bourgeoisie.
60er und 70er: Boom der Kultur
In den 1960er und 1970er Jahren erlebte Québec eine regelrechte kulturelle Explosion. Mit dem Rückzug der Kirche, die das Bildungssystem beherrscht hatte, boomten Popmusik, Kino, Radio und Fernsehen, Literatur und natürlich das Theater. Die Vorstellungen eines aus Frankreich importierten kulturellen Kanons kollabierten, soziale und religiöse Tabus wurden gebrochen. Beflügelt wurde die Jugend Québecs zudem durch den Aufstieg einer politischen Unabhängigkeitsbewegung, die sich Québec als eigenständige Nation vorstellte.
Im Mittelpunkt dieser Aufbruchsstimmung stand die Aufwertung der Sprache, des Quebecer Französisch. Jenseits der Theaterinstitutionen, die ein nach französischem Vorbild gestaltetes bürgerliches oder Repertoiretheater präsentierten, wurde 1965 das Centre d’essai des auteurs dramatiques (CEAD) gegründet. Die Autor*innen-Vereinigung unterstützt, fördert und verbreitet frankophone Dramatik in Québec und Kanada.
In der Folge schrieben junge Autor*innen Stücke in einer schonungslosen Sprache, in der die Welt zerstört und neu erfunden wurde: Michel Tremblay mit seinen "Belles sœurs", Réjean Ducharme mit seiner Parodie auf Corneilles "Le Cid" und Françoise Loranger mit ihrem kollektiven Exorzismus gegen den kanadisch-englischen Imperialismus in "Médium saignant".
Exportschlager aus Montréal: der Cirque du Soleil, hier 2019 in Barcelona mit seiner Tourneeproduktion "Toruk", die James Camerons Film "Avatar" nachempfunden ist © Alberto Grovi via Wikimedia Commons (CC BY 3.0)
Zahlreiche Theaterkollektive gründeten sich und schufen opulente Aufführungen, die die etablierte Ordnung in Frage stellten. Dazu gehören Le Grand Cirque ordinaire, das vom Living Theatre und dem Bread and Puppet Theater inspiriert ist, aber auch experimentelle Ensembles wie das Théâtre Expérimental de Montréal sowie feministische Gruppen wie das Théâtre Expérimental des Femmes. Auch homosexuelle Lebensrealitäten, die in der Öffentlichkeit zunehmend präsent waren, fanden ihren Platz auf den Bühnen. Schließlich entstand ein Theater für Kinder und Jugendliche, das in seinen Produktionsweisen innovativ war und als Vorbild auch für Theatergruppen und -institutionen diente, die sich an Erwachsene richteten.
Mit diesen neuen ästhetischen Strömungen etablierte sich das experimentelle Theater in der gesamten Provinz Québec und wurde zu einem zentralen Akteur bei allen wichtigen Themen, die die Gesellschaft bewegten. Etwas Wesentliches fehlte jedoch in dieser Theaterrevolution der 60er und 70er Jahre: die Stimmen der indigenen Bevölkerung. Zwar gab es einige Stücke, die sich mit der Geschichte der Premières Nations befassten, doch waren sie stets aus der Perspektive weißer Autor*innen geschrieben. Die für Québecs Gesellschaft unverzichtbaren Stimmen indigener Autor*innen mussten noch einige Jahrzehnte warten, bevor sie Gehör fanden.
80er: Robert Lepage und Cirque du Soleil
1980 scheiterte die Unabhängigkeitsbewegung Québecs in einem Referendum; die Provinz blieb Teil Kanadas. Viele Künstler*innen wandten sich nun vom Traum einer eigenständigen Nation ab, um ein Theater zu schaffen, das sich einer traumhafteren Phantasiewelt öffnete. Autor*innen wie René-Daniel Dubois, Normand Chaurette, Michel Marc Bouchard oder Michelle Allen entwickelten eine metaphorische, barocke Sprache und Vorstellungswelt.
In diesem Jahrzehnt integrierten Künstler*innen auf der Bühne Medien wie Tanz oder Video. Regisseur Robert Lepage, einer der bekanntesten kanadischen Kulturexporte, der seit den 90ern immer wieder in Europa tourt und zuletzt an der Berliner Schaubühne inszeniert hat, zeigte in den 80er Jahren seine ersten Stücke, "La Trilogie des dragons" (1987) und "Les Plaques tectoniques" (1988). Wichtig war auch die Gründung des Cirque du Soleil 1984, der mit seinen immer grandioseren Produktionen starken Einfluss auf die frankokanadischen Theater-Ästhetiken hat. Mittlerweile ist es ein globales Entertainment-Unternehmen.
90er: Indigene Perspektiven
Bis zu Beginn der 1990er Jahre wurde das frankokanadische Theater von weißen Künstler*innen geprägt, die in Québec oder in Frankreich geboren waren. Nun wurden die demographischen und kulturellen Verschiebungen, die Québecs Gesellschaft schon länger prägten, aber erst jetzt öffentlichkeitswirksam debattiert wurden, auch auf den Bühnen sichtbar. Mit seinen Stücken "Willy Protagoras, eingesperrt in der Toilette", "Littoral" oder "Incendie" ebnete der aus dem Libanon stammende Künstler Wajdi Mouawad den Weg für neue Künstlergenerationen. Mouawads theatrales Universum brachte das frankophone Kanada mit Lebensrealitäten und geopolitischen Konflikten in Kontakt, die weit jenseits der Provinz-Grenzen stattfanden, und mit einer völlig neuen Bildsprache. Jetzt löste sich das Theater in Québec endgültig von seinen Familiendramen in Küchensettings, von denen es so lange geprägt wurde.
2018 markierten die Aufführungen der umstrittenen Stücke "Slàv" und "Kanata" von Robert Lepage einen endgültigen Wendepunkt in der Darstellung der Schwarzen und indigenen Gemeinschaften Québecs, die lange Zeit marginalisiert oder ignoriert wurden. Lepages Produktionen befassten sich mit der Geschichte der afroamerikanischen Sklav*innen und der Kolonisierung der Premières Nations, ohne Künstler*innen aus diesen Gemeinschaften angemessen einzubeziehen. Das löste heftige öffentliche Debatten aus; der Begriff der kulturellen Aneignung wurde zum ersten Mal breit diskutiert. Dieser Schock machte eindrücklich bewusst, wer auf der Bühne das Wort ergriff und in wessen Namen.
Heilendes Theater: "Mantokasowin", eine der frühen Produktionen der Gruppe Ondinnok aus dem Jahr 1997 © Ondinnok Productions
Diese Theaterkrise eröffnete einen neuen Raum des Ausdrucks und ermöglichte die Entstehung von (Auto-)Fiktionen indigener Künstler*innen sowie von Künstler*innen afrikanischer und anderer Herkunft. Mit ihren Texten und Inszenierungen setzten sich Stephie Mazunya, Tatiana Zinga Botao und ihre Kompanie La Sentinelle sowie Iannicko N’Doua oder auch Mani Soleymanlou, der iranischer Herkunft ist, mit der weiß geprägten nordamerikanischen Realität auseinander, hinterfragten, kritisierten und bereicherten sie.
Indigene Stimmen wurden durch die Kompanien Ondinnok und Menuentakuan sowie durch multidisziplinäre Künstlerinnen wie Émilie Monnet, Soleil Launière und Natasha Kanapé Fontaine vernehmbar. Ihre Produktionen "Tupqan", "Woch", "Alterindiens", "Okinum", "Kukum", "This time will be different" beleuchten die täglichen Kämpfe um den Erhalt ihrer Sprachen, ihre Verbundenheit mit der Natur und den Geistern, die sie bevölkern, die schmerzhafte Vergangenheit des kulturellen Genozids sowie die Zerrissenheit zwischen dem Wunsch, sich harmonisch in unserer heutigen Welt zu entwickeln und dem, sich ihre angestammten Traditionen wieder anzueignen. Diese theatralen Gesten sind zugleich intim und politisch, immer dringlich.
2000er: Prekäre, aber vielfältige junge Szene
Ab den 2000er Jahren wurde es für junge Künstler*innen schwerer, ihren Platz innerhalb der bestehenden Theaterstrukturen zu finden. Autor*innen, Regisseur*innen und Schauspieler*innen schlossen sich daher zusammen und gründen ihre eigenen Ensembles, um Projekte nach ihren Vorstellungen zu entwickeln. So wurde 2010 in Montréal das Theater Aux Écuries eröffnet, in dem sieben junge Kreativensembles unter einem Dach zusammenarbeiten.
Diese Ensembles agieren jedoch unter wesentlich schwierigeren wirtschaftlichen Bedingungen als ihre Vorgänger*innen und müssen mit behelfsmäßigen Mitteln arbeiten: Künstler*innen in Québec verfügen über keinerlei soziales Sicherheitsnetz oder Arbeitslosenversicherung. Trotz dieser prekären sozialen Lage schließen jedes Jahr fast hundert junge Künstler*innen aus allen Bereichen der darstellenden Künste ihre Ausbildung an Québecs sechs Theaterausbildungsstätten ab. Dieser massive Zuwachs ist nicht leicht in die Szene zu integrieren, aber er belebt und dynamisiert auch unaufhörlich das frankokanadische Theater.
Die Faszination des Quebecer Französisch, das mittlerweile von einem globalisierten Englisch durchdrungen ist, bleibt ein mächtiges kreatives Werkzeug. Theatertexte mit gut durchdachten Dialogen, Objekttheater, Adaptionen klassischer oder zeitgenössischer Romane, Dokumentartheater, Theater für Kinder und Jugendliche, feministisches Theater – die Künstler*innen von heute probieren alles aus.
Québecs Theaterszene ist durchlässig, Prestige und eine starre Hierarchie spielen keine große Rolle. So sind Künstler*innen aller Generationen tätig und präsentieren ihre Werke sowohl in großen Theatersälen als auch in kleinen Spielstätten. Sie versuchen, Theater für eine Welt zu machen, die ihren Sinn verliert. Die Suche nach sich selbst, nach der eigenen Geschlechtsidentität oder kulturellen Herkunft, die Aufwertung neuer Liebes- oder Sexualmodelle, der Stolz darauf, zu den Marginalisierten und zu Gemeinschaften zu gehören, die die Norm und ihr kapitalistisches Modell ablehnen – das ist es, was das Theater in Québec seit etwa zehn Jahren antreibt.
Gemeinsam ist den jüngsten markanten Produktionen ein starker politischer und sozialer Aspekt. So kritisiert Olivier Choinière mit "Mommy" und "Mommy the Return" das Erbe der "Révolution tranquille". Mit seinem Triptychon "Un", "Deux" und "Trois" erforscht Mani Soleymanlou seine iranischen Wurzeln und hinterfragt seine kanadische und Québecer Identität. "J’aime Hydro" von Christine Beaulieu/Théâtre Porte-Parole ist ein kraftvolles Dokumentarprojekt, das politisches Theater, Umweltfragen und feministische Themen miteinander verbindet. Dieses Stück, das bescheiden begann, erlebte eine rasante Karriere, die fünf Spielzeiten andauerte. Es wurde überall in der Provinz Québec aufgeführt, sowohl in kleinen Spielstätten als auch in Sälen mit 1000 Plätzen. Dieser künstlerische Erfolg ist ein perfektes Beispiel dafür, was die neue Generationen des Québecer Theaters zu bieten hat und wie es ihr gelingt, trotz schwieriger Produktionsbedingungen das Publikum zu erreichen.
Aufführung beim Festival du Jamais Lu am Théâtre Aux Écuries © Festival du Jamais Lu
Eine dynamische Neuausrichtung der frankokanadischen Dramatik ermöglichte die Einführung des Festival du Jamais Lu im Jahr 2001. Bei jeder Ausgabe werden etwa fünfzehn Lesungen unveröffentlichter Stücke präsentiert, die überwiegend von Nachwuchskünstler*innen oder marginalisierten Künstler*innen geschrieben wurden. Während bis Anfang der 2000er Jahre in großen Québecer Institutionen wie dem Théâtre du Nouveau Monde, der Compagnie Jean-Duceppe, Théâtre Denise-Pelletier und Théâtre du Rideau Vert in Montréal sowie dem Théâtre du Trident in Québec Inszenierungen von Stücken des klassischen und zeitgenössischen Repertoires die Norm waren, sorgten die Vorlieben des Publikums dafür, dass aktuelle Erfolgsproduktionen nun von Quebecer Dramatiker*innen wie Michel Tremblay, Michel Marc Bouchard, Rebecca Desraspe oder Catherine Léger stammen.
Neue Generation in der Leitung von Québecs Theatern
In Montréal gibt es rund zehn Theater, die Neuproduktionen, Recherche und experimentelle Formate fördern: das Centre du Théâtre d’Aujourd’hui, das sich ausschließlich der Förderung der Quebecer Dramatik widmet, Espace GO, das feministische Produktionen zeigt, La Maison Théâtre, das sich dem Kinder- und Jugendtheaterarbeit verschrieben hat, sowie La Licorne, Prospero, Théâtre de Quat’Sous, Aux Écuries, Espace Libre, Salle Fred-Barry, Usine C und La Chapelle-Scène contemporaine. Diese Theater programmieren ihre Spielpläne mit Arbeiten freier Theatergruppen und unabhängiger Künstler*innen. In Québec sind es das Théâtre La Bordée, Périscope und Premier Acte. Die Festivals OFFTA-Arts vivants und TransAmériques (FTA) sowie das Carrefour international de théâtre de Québec spielen eine führende Rolle bei innovativen, gewagten und experimentellen Projekten. Etwa ein Dutzend Theaterorte sind zudem über das gesamte Gebiet der Provinz Québec verteilt.
Seit 2020 gab es einen bemerkenswerten Austausch von künstlerischem Personal: Seither ist die künstlerische und administrative Leitung aller Theater und Festivals der darstellenden Künste in Montréal, in Québec City sowie in der gesamten Provinz von den Gründer*innen oder denjenigen, die sie seit den 1980er- und 1990er-Jahren geleitet haben, an eine jüngere Generation übergegangen. Diese Umwälzung ist nicht auf staatliche Vorgaben zurückzuführen – Québecs politische Entscheidungsträger*innen stehen der Theaterkunst eher gleichgültig gegenüber –, sondern ist quasi das Ergebnis einer natürlichen Entwicklung: Theaterleiter*innen gingen in Rente oder zogen sich zurück und übergaben den Staffelstab an die nächste Generation. Die neuen Leitungen begleiten die Künstler*innen und ihre Projekte auf eine engere, einfühlsamere und wohlwollendere Weise und bringen neue Perspektiven ein.
Auch wenn es noch relativ jung und fragil ist, befindet sich das Theater in Québec stets in Bewegung. Es kann sich auf eine solide Praxis stützen, die sowohl auf Traditionen als auch auf Brüchen und Innovationen besteht. Québecs Theater ist geprägt von der Liebe zur Erzählung, zu einer gut konstruierten Geschichte in einer ihm eigenen Sprache, ist aber auch auf der Suche nach postmodernen szenischen Sprachen, Ästhetiken und innovativen Themen, die eine Welt im Umbruch zu übersetzen versuchen, die von Gerechtigkeit, Fairness und Schönheit träumt.
Programm
Zwinger 1
Theater und Orchester Heidelberg
Asiawochen
Regie: Wang Chong
Zwinger 3 und online
Deutschsprachiger Autor*innenwettbewerb I
13:30 Uhr
Herz-Emoji, Bizeps von Fayer Koch
14:30 Uhr
Gitta von Fausto Bradke
16:00 Uhr
Hoch und immer höher von Jara Nassar
Zwinger 1
Gastspiel Münchner Volkstheater
faulender Mond
von Anaïs Clerc
Regie: Simon Friedl
Nominiert für den Nachspielpreis
Marguerre-Saal
Gastspiel Schauspiel Hannover
Ein wenig Licht. Und diese Ruhe.
von Sibylle Berg
Regie: Lena Brasch
Uraufführung
Alter Saal
Stückemarktparty
mit Pär Hagström and Charlatans of Love und Byusa (DJ)
präsentiert von zwinger x
Rahmenprogramm
Eintritt frei
Zwinger 3 und online
Deutschsprachiger Autor*innenwettbewerb II
13:30 Uhr
Rückenschwimmen von Lili Roesing
14:30 Uhr
Goodbye Giganten von Mehdi Moradpour
16:00 Uhr
Balance und Harmony von Lennart Kos
Zwinger 1
Gastspiel Theater Aachen
Mysteryland
von Sarah Kilter
Regie: Anne Habermehl
Uraufführung
Alter Saal
Gastspiel Schauspiel Stuttgart
Eine runde Sache
nach dem Roman von Tomer Gardi
Bühnenfassung von Noam Brusilovsky
Regie: Noam Brusilovsky
Uraufführung
Zwinger 3
Gastspiel Theater der Stadt Aalen
ich sehe was /
was du nicht siehst [14+]
von Sergej Gößner
Regie: Julius Max Ferstl
Alter Saal
Gastspiel Theater Lübeck
Wald
von Miriam V. Lesch
Regie/Choreografie: Katja Wachter
Marguerre-Saal
Gastspiel Deutsches Schauspielhaus Hamburg
Mein Schwanensee
von Christoph Marthaler
mit Texten von Elfriede Jelinek
Regie: Christoph Marthaler
Uraufführung
Zwinger 3
Gastspiel Neue Bühne Senftenberg
Späti Paradies
von Juliane Hendes
Regie: Mirko Böttcher
Uraufführung
Alter Saal
Gastspiel Theater der Jungen Welt Leipzig
T-Rex, bist du traurig? (Steht dein T für Tränen?) [6+]
von Fayer Koch
Regie: Benedikt Grubel
Mülheimer KinderStückePreis 2025
Zwinger 1
Gastspiel Schauburg München
Endland [14+]
von Martin Schäuble
Regie: Katharina Mayrhofer
Zwinger 3
Gastspiel Interdisziplinäres Bühnenprojekt Galerie Kullukcu Gregorian
Teutonistan
Regie: Bülent Kullukcu und Karnik Gregorian
Uraufführung
Marguerre-Saal
Gastspiel Deutsches Theater Berlin in Zusammenarbeit mit dem RambaZamba Theater Berlin
Leichter Gesang
von Nele Stuhler
Regie: FX Mayr
Uraufführung
Hebelhalle
Gastspiel Theater der Jungen Welt Leipzig
Ein Glücksding [12+]
Theaterstück aus Interviewsequenzen
von Lena Gorelik
Regie: Martina van Boxen
Zwinger 1
Theater und Orchester Heidelberg
Asiawochen
von Yannic Han Biao Federer
Regie: Wang Chong
Autor*innenpreis 2025
Alter Saal
Gastspiel Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Fußnoten aus dem späten 21. Jahrhundert
von Svealena Kutschke
Regie: Pablo Lawall
FIDENA Stückepreis 2025
Zwinger 3
Gastspiel Theater am Werk Wien
Blutbrot
von Miriam Unterthiner
Text ausgezeichnet mit dem Kleist-Förderpreis für neue Dramatik 2025
Regie: Thomas Schweigen
Marguerre-Saal
Gastspiel Burgtheater Wien
Elisabeth!
von Mareike Fallwickl
Regie: Fritzi Wartenberg
Alter Saal
Heidelberg goes Canada
Musikalisches, Kulinarisches und Unterhaltsames aus unserem diesjährigen Gastland
Eintritt frei!
Zwinger 3 und online
Eröffnung Gastland-Programm Kanada
Zwinger 3 und online
Internationaler Autor*innenwettbewerb
13:30 Uhr
Marguerite: Das Feuer von Émilie Monnet
14:30 Uhr
Illegal von Marie-Ève Milot
16:00 Uhr
Prince Faggot von Jordan Tannahill
17:00 Uhr
To a Flame von Erin Shields
Alter Saal
Gastspiel Collectif Aalaapi
Aalaapi / ᐋᓛᐱ
Von Collectif Aalaapi
Regie: Laurence Dauphinais
in englischer und französischer Sprache und Inuktitut mit deutschen Übertiteln
Sprechzimmer
Podiumsgespräch
Theater in Kanada
Eintritt frei!
Zwinger 1
Gastspiel Open Heart Surgery Theatre
Erased
von Coleen Shirin MacPherson
Regie: Coleen Shirin MacPherson
in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Maguerre-Saal
Gastspiel Théâtre Prospero
Surveillée et punie
Libretto: Safia Nolin, Jean-Philippe Baril Guérard,
Musik: Safia Nolin, Vincent Legault
Idee und Regie: Philippe Cyr
in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Alter Saal
Preisverleihung
Eintritt frei
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